Umweltschutz

Der Fensterputzer zum Thema Umwelt



Wir alle genießen unsere Erde. Ihr Aussehen. Die Tiere. Die Pflanzen. Die Gerüche und... ihren Geschmack.
Die Arbeit mit Chemie - in meinem Fall mit Reinigungsmitteln - mag Fragen aufwerfen, die den Schutz unserer Erde angehen. 

Wie geht der Gebäudereiniger mit dieser Frage um?


In Deutschland gibt es das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz.
Dieses Gesetz regelt die Produktion, die Verwendung und die Entsorgung von Reinigern.
Der Glasreiniger unterliegt diesem Gesetz vorallem bei der Verwendung und Entsorgung.
So darf der volle "Putzeimer" beispielsweise nicht in den Straßenkanal entleert werden. Dies sorgt oft für Unverständnis, da das Abwasser der Gebäude in der Kanalisation sowieso mit dem Straßenwasser vermischt wird. ODER DOCH NICHT? Nun, das ist von Komune zu Komune unterschiedlich, und so komme ich dieser Regelung natürlich nach und entsorge die "Schmutzflotte" über Ihre Toilette.

Was die Beschaffung von Reinigungsmitteln angeht, so ist es einfacher. Es gibt nur hochspezialisierte Artikel, die umwelttechnisch bedenklich in ihrer Entsorgung sind. Und solche verwende ich erst gar nicht. Sie kommen in der Industriereinigung zum Einsatz und haben nichts auf Ihren Fenstern verloren. Einzig beim Entkalken von blinden Glasscheiben verwende ich als Glasreinigerin Säuren oder Schleifmittel. Die Säuren werden - so wie alle meine Reiniger - problemlos über die Kläranlage abgebaut.

Und zwar zu 100%.

 Die Schleif- und Poliermittel bestehen aus Obstkernen oder Steinmehlen.
Sie wären praktisch kompostierbar.

Seit einiger Zeit nutze ich REINWASSER.
Reinwasser ist vollkommen salzfrei und rein. Dadurch trocknet es rückstandsfrei auf. 
Bei dieser Reinigungstechnik ist keine Chemie nötig und dadurch umweltfreundlich..!


Guten Gewissens können wir uns also nun der wichtigsten Sache widmen:

Einem Glas voll Durchblick


Wasch- und  Reinigungsmittelgesetz
Herstellung von Reinigungsmitteln